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Forschung & Entwicklung

Innovative Prozesslösungen für hochwertige Nahrungsmittel und Materialien.

Rund die Hälfte des Umsatzes wird bei Bühler mit Produkten erbracht, die jünger als fünf Jahre sind. Das Unternehmen investiert deshalb jährlich durchschnittlich vier bis fünf Umsatzprozente für Grundlagenforschung und angewandte Entwicklung. Über 7500 Patente belegen die Innovationskraft des Unternehmens. Weit mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen in interdisziplinären Forschungsteams ständig nach neuen innovativen Lösungen. Die meisten davon sind Eigenentwicklungen, viele resultieren auch aus der engen Zusammenarbeit mit Kunden und der Kooperation mit zahlreichen Hochschulen und Forschungsinstituten.

Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung - Wissensvorsprung sichern.
Bei der Entwicklung sowie der Verbesserung von Produkten und Lösungen arbeitet Bühler weltweit mit anderen Unternehmen, Hochschulen und renommierten Instituten zusammen. Die Zusammenarbeit mit Forschungs- und Wissenschaftsinstituten ist ein wichtiger Baustein für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Unternehmens.

Bühler kooperiert unter anderem mit diesen Universitäten und Forschungsinstituten:

  • ETH Zürich (CH)
  • Universität St. Gallen (CH)
  • Kansas State University (USA)
  • University of Toronto (CDN)
  • University of Minnesota (USA)
  • Canadian International Grain Institute, Winnipeg (CDN)
  • Fachhochschule Konstanz (D)
  • Institut für neue Materialien, Saarbrücken (D)
  • und viele andere...

Nutrition Solutions

Für mehr Informationen zu Nutrition Solitions besuchen Sie bitte den Servicebereich.

Analytik-Labor

Das Analytische Labor bietet verschiedenste Analysen für innovative Prozesse an.

Innovations for a Better World.

Innovationen und Geschäftsideen für neue Produkte oder Services entwickeln, die das Potenzial haben, die Welt zu verbessern und sich kommerziell auszahlen – die Vorgabe für den internen Business Plan Wettbewerb von Bühler war eine Herausforderung. Aus 200 eingegangenen Idee aus der ganzen Welt wurden die zwölf besten Ideen ausgewählt. In einem Wettbewerb erreichten schliesslich vier von ihnen das grosse Finale.